8 Jul 2010

Die FABRIK zukunftssicher machen

Die FABRIK zukunftssicher machen
Neue Ziel- und Leistungsvereinbarung unterzeichnet

Mit der gemeinsamen Vereinbarung haben die Senatorin für Kultur, Sport und Medien, Prof. Dr. Karin von Welck und Horst Dietrich von der FABRIK-Stiftung die Marschroute für das kommende Jahr festgelegt. Dazu einigten sie sich auf folgende Kernpunkte:
-    Das vielseitige, regional und überregional anspruchsvolle Kulturprogramm mit Schwer-punkt Musik für die unterschiedlichsten Zielgruppen, Altersklassen und Schichten mit dem Anspruch, neben dem Bekannten auch Neues zu entdecken und zu fördern, sowie
-    die tägliche kostenlose Kinder-, Jugend-, Erwachsenen-, und Altenarbeit vorrangig für Besucher aus dem Stadtteil mit dem Schwerpunkt der Kreativitätsförderung, sind und bleiben auch in Zukunft zentrale Ziele der FABRIK-Stiftung.
-    Die FABRIK sieht vor, die schon stattfindende Suche nach einem Nachfolger für Horst Dietrich zum 40. Geburtstag der FABRIK im Sommer 2011 abzuschließen. Horst Dietrich wird dann in den Aufsichtsrat der FABRIK-Stiftung wechseln.
-    Parallel dazu erarbeitet die FABRIK bis zum Frühjahr 2011 mit externer Unterstützung ein erweitertes betriebswirtschaftliches Konzept, das der künftige Vorstand als Empfeh-lung nutzen kann.
-    Die BKSM wird sich im Rahmen der aktuellen Haushaltsberatungen dafür einsetzen, dass die finanziellen Zuwendungen an die Fabrik im kommenden Doppelhaushalt 2011/2012 in unveränderter Höhe erhalten bleiben.

21 Jun 2010

Sei dabei! Unterschriftenliste

Werde Teil des AktivistInnen-Netzwerks und unterstütze die FABRIK.
Druck die Unterschriftenliste aus und sammel Unterstützer.
Die Listen können direkt bei der FABRIK abgegeben werden.

Vielen Dank.

Click here to download:
fabrik_halten_unterschriftenliste.pdf (155 KB)
(download)

19 Jun 2010

FABRIK halten!

Fabrik_halten_final

19 Jun 2010

Kulturzentrum Fabrik - Politiker sehen Altonas kulturelles Herz gefährdet

19 Jun 2010

Mehr Respekt für die Fabrik

Ein Kommentar im Hamburger Abendblatt von Hans-Juergen Fink

400px-fabrik-hamburg-altona

Dunkle Wolken über der Fabrik in Altona? Oder beginnt da gerade der Weg in eine strahlende Zukunft? Betreiber und Kulturbehörde sind uneins. Verständlich, dass jemand an seinem Lebenswerk hängt, das er 40 Jahre lang mit Engagement, Überzeugungskraft und Zuschüssen betrieben hat.

Der Fabrik-Chef glaubt, dass in der Behörde der besondere Charakter und die besondere Geschichte der Fabrik nicht verstanden werden. Die Fabrik ist Urgestein einer Kultur für alle, immer politisches Projekt, immer mit sozialer Ausstrahlung in den Stadtteil. Private Initiative, gefördert durch öffentliches Geld. Die Fabrik - hat das jemand vergessen? - galt lange als Pilgerstätte der internationalen Musikszene. Heute sagt man dazu Leuchtturm. Die Elbphilharmonie arbeitet gerade daran, einer zu werden.

Vielleicht braucht die Fabrik ein paar frische Ideen, auch wenn viele Zuhörer sie am liebsten so unverändert behalten wollen wie ihre Eltern den Schrebergarten. Was sie aber sicher nicht braucht, ist ein Wandel zum Vollkommerz und das Herausdrängen der Stadtteilkulturarbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Ein so gut verwurzeltes Projekt kann man nicht mal eben auf Zeitgeist umfrisieren. Der Kulturbehörde wünscht man Respekt vor fast 40 Jahren Fabrik-Arbeit, damit die einzigartige Kulturinstitution nicht beschädigt wird. Noch eine bundesweit beachtete Image-Baustelle neben Museen und Elbphilharmonie könnte die Behörde auch gar nicht brauchen.

13 Jun 2010

Weniger Förderung? Die Fabrik steht unter Druck!

Media_httpwwwabendbla_ridnr
Bitte klicken Sie auf das Bild, um den Artikel über ungeheuerliche kulturpolitische
Vorgänge zur FABRIK HAMBURG von Hans-Juergen Fink im
Hamburger Abendblatt vom 14. Juni 2010 zu lesen.

 

Fabrik Hamburg's Space

Die Fabrik verbindet seit 39 Jahren kulturelle Veranstaltungen und eine integrative Stadtteilarbeit für Jugendliche und Senioren im Bezirk Altona im Herzen Ottensens.